Montag, 20. August 2012

Määähhhh...

Da ich mich auch bei den derzeit herrschenden Temperaturen nicht davon abhalten lasse, etwas mit Wolle zu machen, gibt es vom Wochenende direkt ein vorzeigbares Nadelfilz-Ergebnis.

Vielleicht kann sich einer noch an diesen Beitrag erinnern? Seit November ist eine Menge Zeit ins Land gegangen, doch der Vorteil von Wolle ist: sie wird nicht schlecht (wenn sie nicht gerade in die Mäuler gefräßiger Motten gelangt).

Ich habe in mehreren Etappen kräftig nadelgefilzt, um diese Technik einfach einmal auszuprobieren. Dabei hatte ich zuerst nur einen Vierer-Halter, der zwar fürs Grobe ganz gut geeignet ist, aber bei feineren Sticheleien wiederum nicht. Deswegen besorgte ich mit vor einiger Zeit noch Einser-Nadeln. Das war der Schlüssel zur erfolgreichen Anfängerarbeit. Es ist am Ende herausgekommen, was es werden sollte, wenn ich auch lieber richtige Wolllocken verarbeitet hätte. Es ist doch ein kleines Wollschaf zu erkennen.

Das Schaf im Garten - da sieht es schon ganz schön herbstlich aus, bemerke ich gerade...
Nadelfilzen ist eine ganz annehmbare gestalterische Technik. Ich weiß zwar noch nicht, ob ich sie vertiefen werde, aber wenn es mich mal wieder juckt, schnappe ich mir einfach die noch vorhandene Märchenwolle...

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